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Fissurenversiegelung

Fissuren - was ist das?

Außen und innen ist die Zahnoberfläche glatt, die Kaufläche weist hingegen Höcker auf, die das Kauen erleichtern. Und zwischen den Randhöckern findet sich in der Mitte eine mehr oder wenig ausgeprägte verzweigte zackige Linie, die so genannte Fissur, eine Verdünnungslinie des Schmelzmantels. Dies ist normal, leider, denn manchmal geht die Verdünnung stark in die Tiefe und öffnet damit der Karies Tür und Tor.

Fluoride verhelfen zwar an den Glattflächen des Zahnes zu einem deutlichen Kariesrückgang von 60 bis 80 Prozent, haben aber (fast) keine Wirkung bei Fissuren. Mit der Fissurenversiegelung, einer Art Fußbodenversiegelung für den Zahn, erreicht man einen speichel- und bakteriendichten Verschluss des Fissurenbodens, um die Ausbreitung von Mikroorganismen zu verhindern. Sie sollte kurz nach Durchbruch der ersten bleibenden Mahlzähne ( "6er") erfolgen.

Dies ist jedoch nicht bei allen Patienten notwendig und muss von Fall zu Fall entschieden werden.
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